Vieri galt zwar auch als Jungprofi schon als wuchtig und flott, die ganz große Karriere trauten ihm aber nur die wenigsten zu. So dass er sich seine Sporen zunächst bei kleineren Vereinen in den unteren Ligen verdienen musste (Prato, AC Pisa, Ravenna, AC Venedig, Torino). Über Serie-A-Aufsteiger Atalanta Bergamo ging es 1996 dann endlich zu einem Spitzenverein. Den Juve-Verantwortlichen war offenbar aufgefallen, was genau Vieri von einem miesen Parkplatzwächter unterschied: Er wusste genau, wo das Tor stand.