Held, der: Laut Duden zeichnet sich ein Held durch große und kühne Taten im Kampf aus. Etwas alter­tüm­lich heißt es, ein Held sei ein Mann edler Abkunft, um den Mythen und Sagen ent­standen sind. Zuge­geben: An der ein oder anderen Stelle kann dieser Wort­er­klä­rung noch ein moder­nerer Schliff ver­passt werden. Im Kern defi­niert sie aber genau das, was der DFB-Pokal Jahr für Jahr her­vor­bringt: Spieler, deren große Leis­tung sie zu Helden auf­steigen lassen. Und um die sich auch viele Jahre später noch große Geschichten und Erin­ne­rungen ranken. Zusammen mit Volks­wagen sucht 11FREUNDE auch in diesem Jahr einen his­to­ri­schen Pokal­helden.

Der Walk of Fame

Um an all diese Spieler zu erin­nern und ihre Leis­tungen zu ehren, hat Volks­wagen zusammen mit dem DFB 2013 den ​DFB-Pokal Walk of Fame“ ins Leben gerufen – ein Memo­rial am Ber­liner Olym­pia­sta­dion. Dort sind die Hand- und Fuß­ab­drücke von bis­lang 25 Feld­spie­lern und Tor­hü­tern ver­ewigt, die in diesen illus­tren Kreis auf­ge­nommen worden sind. Jedes Jahr werden zwei neue Spieler in den Walk of Fame auf­ge­nommen: Ein his­to­ri­scher Pokal­held sowie einem Helden der aktu­ellen Pokal­saison.

Wel­chen Spie­lern die Ehre zuteil wird, ent­scheiden alleine die Fans. Sie dürfen jähr­lich aus einer zusam­men­ge­stellten Aus­wahl ihren Favo­riten wählen. Zusammen mit Volks­wagen haben wir nun vier his­to­ri­sche Pokal­helden aus­ge­wählt und in Kurz­por­träts vor­ge­stellt.

An dieser Stelle kommt Ihr ins Spiel. Macht beim Gewinn­spiel mit, wählt Euren his­to­ri­schen Pokal­helden und gewinnt mit etwas Glück dreimal zwei Tickets für das Pokal­fi­nale.

1)Hans-Jörg Criens: Ret­tete Glad­bach nach seiner Ein­wechs­lung im Halb­fi­nale 1984 gegen Werder Bremen erst in die Ver­län­ge­rung und schoss die Foh­lenelf in der Ver­län­ge­rung dann auch noch ins Finale. (Mehr erfahren)

2) Rainer Schüt­terle: Ging 1994 beim Pokal­spiel des Karls­ruher SC gegen Glad­bach als Feld­spieler ins Tor, weil Oliver Kahn mit Rot vom Platz geflogen und das Wech­sel­kon­tin­gent aus­ge­schöpft war – und schlug sich mehr als wacker! (Mehr erfahren

3) Miroslav Dreszer: Wurde mit dem 1. FC Mag­de­burg 2000 zum Helden im Elf­me­ter­schießen gegen die Bayern. Dabei hätte er 14 Jahre zuvor bei­nahe sein Augen­licht ver­loren. (Mehr erfahren)

4) Erik Meijer: Stürmte mit Zweit­li­gist Ale­mannia Aachen bis ins Pokal­fi­nale 2004. Und von da in den Euro­pa­pokal. (Mehr erfahren

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