Herz­li­chen Glück­wunsch zum Auf­stieg, Michael Stahl. Konnten Sie den Auf­stieg schon rea­li­sieren?
Ich bin direkt in den Urlaub gefahren und hatte in den ersten Tagen ein komi­sches Gefühl. Wir waren im Tunnel, beson­ders an den letzten Spiel­tagen und wäh­rend der Auf­stiegs­spiele. Natür­lich habe ich Freude und Erleich­te­rung gespürt. Wir haben es geschafft! Aber komi­scher­weise auch Ent­täu­schung, weil es so viel Bock gemacht hat und nun vorbei ist. Es war wie im Film. Am Ende des Urlaubs war ich dann wieder an dem Punkt – und ich ver­bringe gerne Zeit mit meiner Familie – dass ich gedacht habe, ich wäre jetzt gerne wieder auf dem Trai­nings­platz.