Jörg Albertz, zu Beginn Ihrer Karriere arbeiteten Sie noch als Kfz-Mechaniker. Haben Sie sich am Tag nach dem Spiel unter Autos gelegt?
Ich habe noch meine Lehre gemacht, während ich in der Jugend bei Mönchengladbach spielte. Abends Training oder Spiel, morgens Hebebühne. Meine Eltern besaßen eine Tankstelle mit Kfz-Werkstatt und haben mich für die Lehre an Bekannte mit einer Porsche-Abteilung vermittelt. Sie haben mir alles ermöglicht, aber mein Vater sagte auch: „Wenn du den Fußball schleifen lässt, ist es vorbei.“