Dass Alex Feuerherdt als „Leiter Kommunikation und Medienarbeit der DFB Schiri GmbH“ darum bemüht ist, seine Kollegen nicht live im Fernsehen an die Wand zu nageln, wenn sie Fehlentscheidungen treffen, ist verständlich. Dass er eines Tages im Interview mit Sky aber standhaft behauptete, Vincenzo Grifo habe seinen Gegenspieler auch ein bisschen am Schuh und nicht nur am Knöchel erwischt, obwohl auf den TV-Bildern eindeutig das Gegenteil zu erkennen war, brachte Didi Hamann so richtig auf die Palme.