Dr. Mull liebte die mor­gend­liche Fahrt von Starn­berg hinein in die Stadt. Hier konnte er end­lich einmal die ein­ge­gan­genen elek­tro­ni­schen Nach­richten beant­worten, tele­fo­nieren, Zei­tung lesen – und all das, wäh­rend er auf der gut aus­ge­bauten Land­straße auf 140 beschleu­nigte.