Die Zeit: ​Man kann sich vieles kaufen, das größte Sport­event der Welt, High­tech-Sta­dien, Poli­tiker, Fuß­ball­promis, die Fifa und ihren Chef sowieso, Jour­na­listen, Aka­de­miker, Influencer, selbst Fans. Aber eine kon­kur­renz­fä­hige Fuß­ball­mann­schaft eben nicht, und auch keine Atmo­sphäre. Beides bedarf einer gewach­senen Fuß­ball­kultur. Über die ver­fügt Katar offen­sicht­lich nicht.“